nachdem 7 wochen trennung von steffi und das regnerische wetter für das wohlbefinden nicht unbedingt förderlich sind, hab ich mich entschlossen meinen rucksack zu packen und die reise in das südspanische sevilla anzutreten.
abgesehen von einem 7 stündigen aufenthalt in stansted, stellte mich die reise vor allem logistisch vor eine große herausforderung: 20 grad temperatur unterschied.
um 8 uhr früh bin ich im heim mit winterjacke, handschuhen und haube gestartet, um 20 uhr bin ich in sevilla mit kurzem leibchen ausgestiegen. angenehmer als bei der rückreise.
fazit einer woche sevilla: traumhafte stadt mit netten leuten und beeindruckenden gebäuden.
steffi wohnt super zentral und kann ihr semester in vollen zügen genießen.
leider hab ich es geschafft auch in südspanien 2 tage regen zu erleben, allerdings hat das dem spanischen flair keinen abbruch getan.
das highlight war der besuch der kathedrale, die als drittgrößte christliche kirche der welt gilt und wo zumindest ein teil von christoph columbus begraben ist.
auf seinen wunsch hin, nicht im verhassten spanien begraben zu werden, werden seine überreste von bronzstatuen getragen.
hier gibt es eine kleine auswahl an fotos:
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